Chefredakteure der Zeitungen wählen "Bürger des Jahres"

26/07/2016

Der BDZV schreibt zum siebten Mal einen Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement aus. Gewürdigt als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Die deutsche Nationalität ist ausdrücklich nicht Voraussetzung.

Vorschläge für den mit 20.000 Euro dotierten „Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen“ können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus den 259 Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Sie werden beim Zeitungskongress 2016 am 26. September in Berlin den Gewinner küren. Zuletzt als „Bürgerin des Jahres“ ausgezeichnet wurde 2015 Elisabeth Ehninger, Gründerin des Vereins Dresden – Place to be. Der Vorschlag kam von den „Dresdner Neuesten Nachrichten“. Zuvor ging die Würdigung an  Rupert Neudeck, Gründer der Hilfsorganisation Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V. und des Friedenskorps Grünhelme (nominiert vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“), Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zeitung“, Mainz, und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf).